Ein kleiner Führer für Muttersprachler des Deutschen

Jahr: 2025

Partikelverben (Phrasal Verbs) — 2

Heute geht es um die zweite Hälfte der Par­tikelver­ben, näm­lich denen, die mit N — Z begin­nen.

Die Par­tikelver­ben, die mit A — M begin­nen, wer­den in einem anderen Beitrag vorgestellt. Dort wird auch erk­lärt, was Par­tikelver­ben eigentlich sind.

Auch die fol­gende Tabelle, die einen detail­lierten Überblick über Par­tikelver­ben von ‘m’ bis ‘z’ gibt, ist Eng­lish-hil­fen ent­nom­men, die zu vie­len Gram­matik­the­men sehr nüt­zliche Inhalte anbi­eten.

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Partikelverben (Phrasal Verbs) — 1

Eine Spezial­ität des Deutschen, die manchen Deutschler­nen­den in den Wahnsinn treibt, ist die “Ent­fer­nung”, die zwis­chen Hil­fsverb und Par­tizip liegen kann, z. B. “Ich habe den Nach­barn, der im Juli ins Nach­barhaus gezo­gen ist und der im Kegelvere­in mit­macht, schon länger nicht mehr gese­hen”. Simul­tanüber­set­zer müssen das Verb manch­mal rat­en, da sie nicht auf es warten kön­nen. “I haven’t seen the neigh­bour…”.

Das Englis­che hat eine ver­gle­ich­bare Spezial­ität, die als Phrasal Verbs beze­ich­net wird und im Deutschen meist als Par­tikelver­ben oder trennbare Ver­ben bekan­nt sind. Es han­delt sich um zusam­menge­set­zte Ver­ben, die aus einem Verb und ein­er Prä­po­si­tion oder einem Adverb (der soge­nan­nten Par­tikel) beste­hen. Die Par­tikel verän­dert oft die eigentliche Bedeu­tung des Verbs. 

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Englische Substantive — Singular und Plural

Heute soll es um Sub­stan­tive (nouns) geben. Sub­stan­tive, auch Nomen genan­nt, ste­hen für eine Wor­tart, die Dinge, Lebe­we­sen, Orte, Gefüh­le oder abstrak­te Begriffe beze­ich­nen. Der Plur­al wird bei den meis­ten Sub­stan­tiv­en regelmäßig gebildet. Dazu gibt es noch einige “Fein­heit­en”.

Auch wenn die “Basics” bekan­nt sein soll­ten, gibt es vielle­icht doch die eine oder andere Beson­der­heit, die Sie nicht mehr “auf dem Schirm” hat­ten.

Wir schauen uns regelmäßige und unregelmäßige Plu­ral­for­men an, Plu­ral­for­men von Fremd­wörtern (also von Wörtern aus anderen Sprachen) und Plu­ral­for­men für Namen von Grup­pen von Men­schen.

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Häufige grammatikalische Fehler — 3

Hier ist der dritte und let­zte Beitrag unser­er kleinen Serie zu häu­fig gemacht­en gram­matikalis­chen Fehlern (der erste Beitrag find­et sich hier, der zweite hier).

Die Beispiele kom­men von aber­mals von  flu­en­tU.

15. Wörtlich oder im übertragenen Sinne (Literally or Figuratively)

Fehler­beispiel: I’m lit­er­al­ly melt­ing because it’s so hot. / Fig­u­ra­tive­ly speak­ing, it’s 100 degrees out here.

Hier han­delt es sich um einen Fehler, denn “lit­er­al­ly” bedeutet „tat­säch­lich“, während “fig­u­ra­tive­ly” „buch­stäblich” bedeutet.

“Fig­u­ra­tive­ly” wird ver­wen­det, um die Bedeu­tung von etwas zu übertreiben oder zu erweit­ern.

Richtig: Fig­u­ra­tive­ly speak­ing, I’m melt­ing because it’s so hot. / It’s lit­er­al­ly 100 degrees out here.

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Häufige grammatikalische Fehler — 1

Heute soll es wieder um die englis­che Gram­matik gehen — genau gesagt um häu­fig anzutr­e­f­fende gram­matikalis­che Fehler.

Wie so oft hier dürfte wenig Neues dabei sein; will sagen, es geht um Dinge, die man bere­its im Schu­lun­ter­richt gel­ernt hat. Aber die Englis­chstun­den sind oft schon ein paar Jahre oder Jahrzehnte her, da dürfte eine Auf­frischung nicht schaden.

Die Beispiele kom­men von flu­en­tU.

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Formal and informal English

Eng­lish fühlt sich zunächst etwas “ungezwun­gener” an als das Deutsche, u. a. weil es nur ein Pronomen “you” für die Ansprache gibt. Das Vorhan­den­sein for­maler Pronomen (also “Sie” im Deutschen) ist übri­gens der Nor­mal­fall in fast allen europäis­chen Sprachen und auch in Sprachen, die sich außer­halb Europas entwick­elt haben.

Aus dem Fehlen ein­er for­malen Ansprache auf die Abwe­sen­heit ein­er for­malen Sprache im Englis­chen an sich zu schließen wäre allerd­ings ein schwere Fehler. Um formelle und informelle Sprache im Englis­chen soll es in diesem Beitrag gehen

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“Can” and “to be able to” 

Heute geht es um “kön­nen”, für das es im Englis­chen zwei Wörter gibt: can und to be able. Bei­de drück­en eine Fähigkeit, Möglichkeit oder Erlaub­nis aus. Die erste Beson­der­heit ist bere­its, dass es den Infini­tiv can nicht gibt (also kein to can).

Um genau zu sein, gibt es natür­lich das Verb to can im Sinne von “ein­dosen” und “kon­servieren”, aber hier geht es heute um can wie “kön­nen”.

Auf geht’s, es gibt einiges Span­nen­des zu ent­deck­en.

Can im Present Tense

Can und to be able to sind Modalver­ben, die bei­de in der Gegen­wart (Present Tense) benutzt wer­den kön­nen.

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